a22 autostrada del brennero

Neuer Sitz des C.O.A.











 

 

Der von der Brennerautobahn AG aufgestellte Finanzplan sieht als vorrangig wichtige Eingriffe den Bau eines neuen Gebäudes vor, das zum Teil für das eigene Benutzerservicezentrum (C.A.U.) und zum Teil als Sitz für die Autobahnpolizei und die Autobahnmeisterei bestimmt ist. Das Gebäude wird auf dem eigenen Grundstück der A22, südlich der derzeitigen Mautstelle Trient Zentrum errichtet.

Das neue Gebäude wird in Form und Design mit den anderen Gebäuden des Hauptsitzes der Gesellschaft harmonieren: denn dahinter steckt die Idee allen drei Einrichtungen (den beiden bestehenden und der neuen) die Eigenschaften einer eigenständigen funktionalen Einheit zu verleihen.

Die insgesamt 2.265,50 m2 verbaute Fläche des neuen Gebäudes ist wie folgt unterteilt: 
 

Untergeschoss: 863,50 m2; Hochparterre: 709,00m2 ; Erster Stock: 693,00 m2.

 

 

Die im westlichen Bereich geplanten Parkplätze werden in zwei parallele Streifen unterteilt und bieten Platz für maximal 60 Abstellplätze. Neben der Zufahrt über den Autobahnanschluss erreicht man das Gelände auch über die via Dos Trento, entlang einer als Einbahnstraße geführten Verbindungsstraße, die auch von öffentlichen Verkehrsmitteln befahren wird. Die Fußgängerzugänge zum neuen Gebäude und die Verbindungen zu den bestehenden Gebäuden sind durch Übergänge mit geringer Steigung und eigene Außenstufenrampen gewährleistet. Der Bereich, der zur Kaserne gehört, ausgenommen der Parkplatz im Westen und die Straße im Norden, wird durch eine übersteigsichere Umzäunung und mit motorisierten Toren geschützt.


Photovoltaikanlage

Im Gebäude wird eine Fotovoltaikanlage eingebaut: Die Fotovoltaikpaneele werden einige der Tragwerkselemente des Gebäudes, wie Dachfenster, Sonnenschutz-Vordächer an der Nord- und Ostseite ersetzen, denn diese beiden Seiten sind durch die Schrägstellung, die sie von den anderen unterscheidet, am stärksten der Sonneneinstrahlung ausgesetzt. Die Anlage erreicht eine Spitzenleistung von 25 kWp und wird an das Stromnetz angeschlossen; die überschüssige Energie kann in das Netz des Betreibers eingespeist werden, und über einen Zähler am Ausgang wird dieser Strom der Gesellschaft rückvergütet.


Steuerungs- und Überwachungsanlage für Beleuchtung und Sonnenschutzsysteme

Die Beleuchtung des gesamten Gebäudes, ausgenommen die Schlafsäle und die Wohnung des Kommandanten werden über ein Videoüberwachungssystem vom Typ „Luxmate Professional” gesteuert. Über diese Anlage kann das Einschalten aller Lampen, die Einstellung des künstlichen Lichts und die Sonnenschutzsysteme je nach Tageslicht gesteuert werden. Die Beleuchtungsanlage der Gebäude wird nämlich mit einem System mit dynamischem Licht ausgestattet, das die Farbtönung je nach dem einfallenden natürlichen Licht ändern kann. Das gesamte System lässt sich über Fernsteuerung oder allgemeine Schalttafeln steuern.  Neben den allgemeinen automatischen Einstellungen verfügt jedes Büro auch über individuell einstellbare Steuerungen. Die Notbeleuchtung wird über zentral gesteuerte, USB-gespeiste Lampen sichergestellt, die ebenfalls über das System „Luxmate Professional” überwacht werden. Die Steuerungsanlage besitzt eine Schnittstelle zur Anlage für die Wärmeregulierung.


Überwachungsanlage und Zutrittskontrolle

Der neue Gebäudekomplex wird sowohl im Gebäude selbst als auch auf den Außenplätzen mit einer Überwachungsanlage und Zutrittskontrolle ausgestattet. Der Zugang zu den einzelnen Bereichen kann sowohl vom Wachtposten der Polizei als auch über ein sogenanntes Badge-System kontrolliert werden. Der Zutritt von außen kann über die Sprechanlage am Wachtposten und mittels eines Sensors, der die Anwesenheit eines Fahrzeugs erkennt, angemeldet werden. Die Videoüberwachungsanlage beinhaltet ein Überwachungsgerät und einen digitalen Videorekorder für die gleichzeitige Aufzeichnung aller Kameras der Anlage. Sowohl die Zutrittskontrollanlage als auch der Videorekorder sind über eine Schnittstelle mit dem Datennetz verbunden.

 

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Il Mobile della A22