ICT4CART









2018-2022

Das Projekt ICT4CART, das von der Europäischen Kommission im Rahmen des Horizon2020-Programms kofinanziert ist, stellt eine ICT-Infrastruktur bereit, um den Übergang zur Automatisierung des Straßenverkehrs zu ermöglichen. Um dieses hohe Ziel zu erreichen, wird ICT4CART die technologischen Fortschritte aus verschiedenen Branchen (vor allem Telekommunikation, Automotive und IT) zusammenstellen, adaptieren und verbessern. Es wird einen hybriden Kommunikationsansatz verwenden, bei dem alle wichtigen drahtlosen Technologien, d. h. Mobilfunk, ITS-G5 und LTE-V, in einer flexiblen Netzwerkarchitektur integriert sein werden.

Diese Architektur wird Leistung und Ausfallsicherheit für verschiedene Gruppen von Anwendungen entsprechend den Anforderungen höherer Automatisierungsniveaus (L3 & L4) gewährleisten. Darüber hinaus wird eine verteilte IT-Umgebung zur Datenaggregation und -analyse implementiert. Dies wird eine ununterbrochene Integration und den Austausch von Daten und Dienstleistungen zwischen den verschiedenen Akteuren ermöglichen, wodurch Dritte innovative Services entwickeln und bereitstellen können und damit neue Geschäftsmöglichkeiten schaffen können. Die Aspekte der Cyber-Security und des Datenschutzes werden in der gesamten ICT-Infrastruktur gebührend berücksichtigt. Außerdem werden neuartige genaue Lokalisierungsdienste angesprochen, die das Kommunikationsnetzwerk und Informationen aus anderen Fahrzeugen oder Sensoren, insbesondere in Bereichen ohne GNNS-Deckung, ausnutzen.

Standardisierung und Interoperabilität sind innerhalb von ICT4CART von großem Interesse, um die Auswirkungen des Projekts auf den Übergang zu höheren Automatisierungsniveaus zu gewährleisten. Um seine Ziele zu erreichen, setzt ICT4CART auf vier spezifische, hochwertige Anwendungsfälle (Stadt und Autobahn), die unter realen Bedingungen an den drei Teststandorten in Österreich (Autobahnnetzwerk von Asfinag), Deutschland (Stadt Ulm) und Italien (Brennerautobahn und Stadt Verona) mit grenzüberschreitenden Versuchen demonstriert und validiert werden.

Die vier ausgewählten Use Cases sind:
a) parking & IoT services, 
b) in-vehicle enhanced HD maps, 
c) intersection crossing & lane merging
d) cross-border interoperability.


   https://www.ict4cart.eu/


Im Rahmen des Forschungsprojekts ICT4CART (ICT Infrastructure for Connected and Automated Road Transport), das vom Forschungs- und Innovationsprogramm Horizon 2020 der Europ
äischen Union gefördert und finanziert wird (https://cordis.europa.eu/project/id/768953), INFORMIEREN hiermit Fondazione LINKS, verantwortlich für die Datenverarbeitung, und Autostrada del Brennero Spa, als Verwalter des Autobahnabschnitts, der Gegenstand der Aktivitäten des oben genannten Forschungsprojekts ist, sowie als Partner des Projekts selbst und als Konzessionär der Genehmigungen, die interessierten Parteien, dass ab dem 01.10.2021 der Autobahnabschnitt, der durch das Vorhandensein der Raststätte Nogaredo Est und der Ausfahrt Trento Centro betroffen ist, von wissenschaftlichen Forschungsaktivitäten betroffen sein wird, bei denen ein Echtzeit-Bilderfassungs- und -verarbeitungssystem ohne Registrierung im Bereich der Automatisierung des Straßenverkehrs eingesetzt wird.


Einzelheiten finden Sie auf der Website https://linksfoundation.com/progetti/ict4cart/, wo Sie die ausführlichen Informationen für die wissenschaftliche Forschung über die Verarbeitung personenbezogener Daten finden, die von Fondazione LINKS als für die Verarbeitung Verantwortlicher gemäß der Verordnung (EU) 2016/679 bereitgestellt werden.


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