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Innovation und EU-Projekte

Die Brennerautobahngesellschaft investiert kontinuierlich in innovative Technologien, um die Sicherheit und die Servicequalität zu verbessern sowie die Umwelt- und Lärmbelastung durch die Infrastruktur zu verringern. Das Ziel dabei ist klar: eine zunehmend nachhaltige Autobahn, die emissions- und unfallfrei ist. Um dies zu erreichen, verfolgt das Unternehmen zwei parallele, sich ergänzende Strategien. Einerseits ist es bestrebt, das Ladenetz für Fahrzeuge, die mit grüner Energie wie Strom und Wasserstoff betrieben werden, auszubauen und so eine sauberere und nachhaltigere Mobilität zu fördern. Andererseits investiert das Unternehmen in technologische Innovationen durch fortschrittliche Systeme für vernetztes und autonomes Fahren, die die Verkehrssicherheit erhöhen, das Verkehrsmanagement verbessern und den Nutzern zunehmend effizientere Dienste bieten. Dank dieser Maßnahmen bekräftigt die Brennerautobahngesellschaft ihr Engagement für eine moderne, sichere und umweltfreundliche Mobilität.

Die Brennerautobahngesellschaft beteiligt sich zudem an zahlreichen europäischen Projekten, die sich mit der Entwicklung des automatisierten Fahrens und dem intelligenten Management des Schwerverkehrs befassen. Ziel ist es, ein neues Mobilitätsmodell zu entwickeln, das die Vorteile des Individualverkehrs mit denen des öffentlichen Verkehrs verbindet, den Verkehr effizienter gestaltet und Überlastungen, Kraftstoffverbrauch und Emissionen reduziert.

BrennerLec After Life

Intelligente Geschwindigkeit zugunsten der Umwelt

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BrennerLec After Life setzt die Initiative BrennerLec fort, um durch dynamische Geschwindigkeitsregelung Emissionen zu reduzieren und die Fahrzeiten zu verkürzen.

Diese Initiative ist die natürliche Fortsetzung des Projektes BrennerLec, das im Jahr 2021 abgeschlossen worden ist und aufgezeigt hat, wie durch ein dynamisches Tempo-limit zwei Ziele erreicht werden können: eine Reduzierung der Schadstoffemissionen und eine Verkürzung der Fahr-zeiten an verkehrsreichen Tagen. Aus diesem Grund haben die Partner der Initiative, die Brennerautobahngesellschaft mit den Landesagenturen für Umwelt und Klimaschutz von Bozen und Trient, die Universität Trient, das Unternehmen CISMA und der NOI Techpark Südtirol beschlossen, ihre Zusammenarbeit auch außerhalb des Europäischen Kofinazierungsprogramms fortzusetzen. Durch die Erweiterung der Autobahnabschnitte mit einer Geschwindigkeitsbegrenzung sowohl aus Umweltschutzgründen als auch aus Verkehrsmanagementgründen soll die 2016 begonnene strategische Zusammenarbeit fortgeführt werden. Ziel ist es dabei, das technisch-implementierte System weiter zu-entwickeln und die Überwachung der mit den Maßnahmen verbundenen Vorteilen im Verkehrsmanagement fortzusetzen. Dafür wird ein jährlicher Bericht über die Luftqualität in den Anrainergebieten an der Brennerautobahn erstellt. Auf Grundlage der gesammelten Ergebnisse werden im Rahmen der Weiterentwicklung der technischen und digitalen Innovation der Infrastruktur daraufhin weitere Maßnahmen in Betracht gezogen.

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